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Aktuelle Untersuchungen aus dem bundesweiten Projekt InnoRind haben ergeben, dass Kühe, die sich zur Kalbung in ein angebotenes Separee zurückziehen, zur Kalbung nur halb so lange benötigen wie Kühe, die in der Gruppe abkalben. Es stellt sich die Frage, wie verbringt die Kuh die Zeit gleich nach der Kalbung: widmet sie sich ihrem Kalb, geht sie zurück zur Gruppe, säuft sie oder nimmt sie ggf. eher Futter auf. Letzteres würde das Erkrankungsrisiko um 16 % verringern laut Literaturangaben. Es liegen dazu bereits umfangreiche Videoaufnahmen vor, die es zu sichten gilt.
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