Anschluss von Dachflächen an eine dezentrale Versickerungsanlage im Bestand

In der Nähe des Konrad-Zuse-Hauses, in der Albert-Einstein-Straße, ist ein Versickerungsbecken für die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung der umliegenden Wege- und Verkehrsflächen vorhanden. Die Kapazitäten der Anlage werden bisher nicht gut ausgenutzt. In der Arbeit soll die Möglichkeit, nachträglich umliegenden Dachflächen (z.B. Konrad-Zuse-Haus) an die Versickerungsmulde anzuschließen, baulich geprüft und gegebenenfalls bilanziert werden. Die Abkopplung vom Kanalnetz ist oft mit der Herausforderung verbunden, passsende Einzellösungen für die baulichen Gegebenheiten zufinden.
Die dezentrale Bewirtschaftung von Niederschlagswasser im Bestand ist ein wichtiger Beitrag für einen natürlichen Wasserhaushalt, dem Wandel zur Schwammstadt und der Nachhaltigkeit der Universität Rostock.


Geeignet als Bachelorarbeit
Ort: Rostock
Datum: 04.04.2025
Professur Wasserwirtschaft

Betreuer: