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In der Nähe des Konrad-Zuse-Hauses, in der Albert-Einstein-Straße, ist ein Versickerungsbecken für die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung der umliegenden Wege- und Verkehrsflächen vorhanden. Die Kapazitäten der Anlage werden bisher nicht gut ausgenutzt. In der Arbeit soll die Möglichkeit, nachträglich umliegenden Dachflächen (z.B. Konrad-Zuse-Haus) an die Versickerungsmulde anzuschließen, baulich geprüft und gegebenenfalls bilanziert werden. Die Abkopplung vom Kanalnetz ist oft mit der Herausforderung verbunden, passsende Einzellösungen für die baulichen Gegebenheiten zufinden.
Betreuer:
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