|
Forschungsinfrastrukturen auf verschiedenen Skalenebenen nutzen und verbinden – am Beispiel von Daten zur Phosphordüngung im Ackerbau Norddeutschlands
Autor: Hartmann, Anika ; Winklhofer, Paul ; Andert, Sabine ; Hüttel, Silke ; Eichler-Löbermann, Bettina ; Gerowitt, Bärbel
In:
Berichte über Landwirtschaft – Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft
Auflage: Band 104 ISBN: 2196-5099 DOI: https://doi.org/10.12767/eazp1150 Seite: 1 - 32 Jahr: 2026
Einordung:
Institut: Professur Phytomedizin
Abstract: Forschung benötigt Infrastrukturen, um Ergebnisse und Erkenntnisse zu generieren. Klassisch gehören dazu in der Agrarforschung bauliche Infrastrukturen wie Tierställe, Gewächshäuser oder Feldversuchsstationen und räumliche Strukturen wie Versuchs- und Erhebungsflächen. Seit ca. 10 Jahren wird der Begriff „Forschungsinfrastrukturen“ zunehmend und teils gezielt auf die Beteiligung landwirtschaftlicher Stakeholder und die Nutzung von realen Daten ausgerichtet. Ausgehend von der EU-Forschungsförderung haben Schlüsselworte wie „on-farm research“, Reallabore oder Landschaftsexperimente inzwischen den Weg in die nationalen Programme gefunden. Die Motivation hierfür ist die Anwendungstauglichkeit und Skalierung von Ergebnissen für das „wirkliche Leben“. Forschungsinfrastrukturen sind aber nicht zwangsläufig neu – im Gegenteil, Forschung hat sie immer und auch auf verschiedenen Skalen genutzt. Ansprechpartner Weitere Information im WWW
Zur Publikation: Mitarbeiter,
Projekte
Weitere Publikationen im Forschungsteilschwerpunkt
Letzte Änderung des Eintrages:
10.09.2026
|