Entwicklung eines Verfahrens zum Schutz von Holzpfählen gegen Teredo Navalis

Projektleitung: Prof. Dr. Fokke Saathoff

Förderung: DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Kooperation: Fa. Hinkerohe: Taucher-, Atemschutz- un. Industriearbeiten; bremenports GmbH & Co. KG

Zeitraum: 25.04.2008 - 31.12.2010

Einordung:
Institut: Professur Geotechnik und Küstenwasserbau

 

Projektbeschreibung:
Der Schiffsbohrwurm Teredo Navalis erzeugt an wasserbaulichen Holzkonstruktionen in Deutschland jährlich Schäden in Millionenhöhe, weltweit betragen die entsprechenden Schäden viele Milliarden €/a. Bislang erprobte Verfahren zum Schutz der Hölzer sind häufig nur eingeschränkt wirksam, ökologisch bedenklich und mit hohen Kosten verbunden.
Das FuE-Projekt ist ein Verbundvorhaben. Ferderführung sowie technische und wissenschaftliche Leitung liegen beim Lehrstuhl für Landeskulturelle Ingenieurbauwerke. Die Projektpartner bestehen zum einen aus der Firma Hinkerohe Taucher-, Atemschutz- und Industriearbeiten, die als technischer Berater und ausführendes Unternehmen der Feldarbeiten gewonnen wurde, sowie Bremenports, die als Hafenbehörde stellvertretend für die durch das Teredo-Problem betroffenen Verwaltungen stehen.
Ergebnis dieses Vorhabens ist die Entwicklung eines Verfahrens, durch das bereits installierte Pfähle wirksam, umweltfreundlich und kostengünstig geschützt werden können.

Bearbeiter: Dr. Christian Dede, M.Sc. Maria Spittel

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Letzte Änderung des Projekteintrages: 15.06.2016

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