Alternative Methoden zur Behandlung von Pflanzenkrankheiten

Projektleitung: Dr. rer. nat. Ch. Unger

Förderung:

Kooperation:

Zeitraum: 2001 - 2007

Einordung:
Institut: Professur Phytomedizin

 

Projektbeschreibung:
Nach Ertragssteigerung und Ertragssicherung befindet sich die Landwirtschaft zunehmend in einer Phase der Qualitätssicherung. Nahrungsmittel sollten einerseits frei von Rückständen der ertragssichernden Pflanzenschutzmaßnahmen, als auch frei von Pilztoxinen sein. Diese spielen zur Zeit eine zunehmende Rolle bei der Qualität von Feldfrüchten spielen. Der Entwicklung geeigneter Behandlungsmittel kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Für die Umweltwirkung gilt, dass zum einen eine nach-haltige Regulierung des phytopathogenen Potentials im Boden gewähr-leistet sein muss und zum anderen die Belastung von Nichtzielorganismen und Böden durch Spritzmittelrückstände minimal sein soll.
Für solch hohe Ansprüche an die Behandlungsmittel ist eine detaillierte Kenntnis über die Abläufe zwischen Pilz und Pflanze während frühen Phasen der Infektion bzw. der natürlichen Abwehrkapazität von Pflanzen zwingend erforderlich. Wir verfolgen zwei Ansätze, um die Grundlagen für diese Form der Pathogenregulierung zu erforschen.

Bearbeiter:

Zum Projekt: Mitarbeiter, Publikationen
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Letzte Änderung des Projekteintrages: 08.03.2005

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